Kapitel Einundzwanzig

Als Betsy Tanenbaum noch ein kleines Mädchen gewesen war, hatte sie nie ins Bett gehen wollen, bevor ihre Mutter ihr nicht bewiesen hatte, dass sich im Wandschrank und unter ihrem Bett keine Monster befanden. Doch diese Phase ging schnell vorbei. Betsy hatte aufgehört, an Monster zu glauben. Dann hatte sie Martin Darius getroffen. Was Darius so schrecklich erscheinen ließ, war seine nicht vorhandene Ähnlichkeit mit den geifernden, reißzahnbewehrten Gestalten, die in den dunklen Ecken ihres Zimmers lauerten. Hätte man hundert verschiedenen Personen die Autopsiebilder gezeigt, nicht eine hätte geglaubt, dass dieser elegant gekleidete Herr, der in der Tür zu Betsys Büro stand, in der Lage sein konnte, einer Frau die Brustwarzen abzuschneiden oder einen Ochsenziemer zu benutzen, um sie zu quälen. Selbst mit dem, was sie wusste, musste sich Betsy dazu zwingen, diese Verbindung herzustellen. Doch Betsy wusste Bescheid, und die strahlende Wintersonne konnte nichts daran ändern, dass sie sich jetzt genauso fürchtete wie damals als kleines Mädchen vor den Monstern im Dunkeln.

»Setzen Sie sich, Mr. Darius!« begrüßte sie ihn.

»Sind wir wieder bei Mr. Darius? Dann muss es ja etwas Ernstes sein.«

Betsy lächelte nicht. Darius schaute sie fragend an, nahm aber ohne weitere Bemerkung Platz.

»Ich lege das Mandat nieder.«

»Ich dachte, das wurden Sie nur tun, wenn Sie davon überzeugt sind, dass ich Laura Farrar, Wendy Reiser und Victoria Miller umgebracht habe.«

»Ich bin hundertprozentig davon überzeugt. Ich weiß alles über Hunters Point.«

»Was heißt das, alles?«

»Ich habe das Wochenende in Washington verbracht und mit Senator Colby gesprochen.«

Darius nickte anerkennend. »Ich bin beeindruckt. Sie sind in kürzester Zeit hinter die ganze Hunters-Point-Geschichte gekommen.“

»Ich lege keinen Wert auf ihre Komplimente, Darius. Sie haben mich von Anfang an belogen. Es gibt Anwälte, denen ist es egal, wen sie vertreten, solange das Honorar stimmt. Zu dieser Kategorie gehöre ich nicht. Sagen Sie Ihrem neuen Anwalt, er soll mich anrufen, damit ich ihre Akte loswerde. Ich will hier nichts in meinem Büro haben, was mich an Sie erinnert.«

»Na, wir sind aber konsequent. Sie sind sicher, dass Sie alles wissen, nicht wahr?«

»Ich weiß genug, um nichts mehr von dem zu glauben, was Sie mir sagen.«

»Ich bin ein bisschen enttäuscht, Mrs. Tanenbaum. Sie haben sich durch dieses Puzzle gekämpft und geben ausgerechnet in dem Moment auf, wo wir bei dem Teil sind, das noch fehlt.«

»Wovon reden Sie?«

»Ich spreche vom Vertrauen in den Klienten. Ich spreche davon, nicht wegzurennen, wenn jemand verzweifelt Ihre Hilfe braucht. Ich habe Wendy Reiser, Victoria Miller und Laura Farrar nicht umgebracht. Wenn Sie nicht beweisen, dass ich unschuldig bin, dann kommt der wirkliche Mörder davon, so wie ich in Hunters Point.«

»Sie geben zu, dass Sie für die Scheußlichkeiten in Hunters Point verantwortlich sind?«

Darius zuckte mit den Achseln. »Wie kann ich das abstreiten, jetzt, da Sie mit Colby gesprochen haben?«

»Wie konnten Sie das tun? Nicht einmal Tiere behandeln ihre Artgenossen so.«

Darius sah amüsiert aus. »Fasziniere ich Sie, Mrs. Tanenbaum?«

»Nein, Mr. Darius, Sie stoßen mich ab.«

»Warum haben Sie mich dann nach Hunters Point gefragt?«

»Weil ich wissen will, woher Sie sich das Recht nehmen, in das Leben eines Menschen zu treten und seine letzten Tage auf Erden in eine Hölle zu verwandeln. Ich möchte verstehen, wie Sie so nebenbei das Leben dieser unglücklichen Frauen zerstören konnten.«

Darius' Lächeln erstarb. »Ich habe das nicht nebenbei getan.«

»Ich verstehe nicht, was in einem Kopf wie Ihrem oder Specks oder Bundys vorgeht. Was vermittelt Ihnen ein so schlechtes Gefühl, dass Sie nur weiterleben können, wenn Sie Frauen misshandeln.«

»Vergleichen Sie mich nicht mit Bundy oder Speck. Die waren pathetische Versager. Eindeutig schwache Persönlichkeiten. Ich bin weder krank noch schwach. Ich war in Hunters Point ein erfolgreicher Anwalt und bin hier ein erfolgreicher Geschäftsmann.«

»Warum haben Sie es dann getan?«

Darius zögerte. Es sah so aus, als ringe er mit sich selbst. »Stehen Sie immer noch unter der anwaltlichen Schweigepflicht?« Betsy nickte. »Alles, was ich Ihnen jetzt sage, bleibt unter uns?« Betsy nickte wieder. »Ich will es Ihnen wirklich gerne sagen. Sie besitzen einen überlegenen Geist und vertreten den weiblichen Standpunkt. Ihre Reaktionen könnten für mich aufschlussreich sein.«

Betsy wusste, dass sie besser daran tat, wenn sie Darius aus ihrem Büro und ihrem Leben hinauswarf, doch die Faszination, die er ausübte, lähmte ihr Denkvermögen. Als sie sich weiterhin in Schweigen hüllte, lehnte sich Darius auf dem Stuhl zurück.

»Ich habe ein Experiment durchgeführt, Mrs. Tanenbaum. Ich wollte wissen, wie man sich als Gott fühlt. Ich weiß nicht mehr, wann genau mir die Idee zu diesem Experiment kam. Ich erinnere mich an eine Reise, die ich mit Sandy nach Barbados unternahm. Als ich so am Strand lag, dachte ich darüber nach, wie perfekt mein Leben war. Da war meine Arbeit, die mir mehr Geld einbrachte, als ich mir je erträumt hätte, und da war Sandy, immer noch sehr attraktiv, selbst nach der Geburt meiner geliebten Tochter. Meine Sandy, so davon in Anspruch genommen zu gefallen, so ohne Hirn. Ich habe sie wegen ihres Aussehens geheiratet und nicht unter die Motorhaube gesehen, bis es zu spät war.«

Darius schüttelte nachdenklich den Kopf.

»Das Perfekte langweilt, Mrs. Tanenbaum. Jeden Tag mit derselben Frau zu schlafen, egal wie schön und gut sie im Bett ist, wird langweilig. Ich habe immer eine weitschweifende Phantasie gehabt und mich gefragt, was wäre, wenn meine Phantasien wahr würden. Würde sich mein Leben ändern? Würde ich finden, was ich suche? Ich beschloss herauszufinden, was passierte, wenn meine Phantasiewelt Wirklichkeit würde.

Ich habe Monate gebraucht, um das Bauernhaus auszuwählen. Ich konnte niemandem trauen, also baute ich die Verschlage selbst. Dann wählte ich die Frauen aus. Ich habe wertlose Frauen ausgesucht, Frauen, die wie Parasiten von ihren Ehemännern lebten. Schöne, nutzlose Frauen, die ihr Aussehen dazu benutzt hatten, einen Mann in die Ehe zu treiben, um ihm dann sein Geld und sein Selbstbewusstsein zu nehmen. Diese Frauen wurden in meinem kleinen Verließ wiedergeboren. Der Verschlag wurde zu ihrer Welt, und ich wurde ihre Sonne, ihr Mond, der Wind und der Regen.«

Betsy erinnerte sich an Colbys Beschreibung, wie sie die Frauen vorgefunden hatten. Ihre tiefliegenden Augen, die hervorstehenden Rippen. Sie erinnerte sich an den leeren Blick in den Augen der toten Frauen auf den Fotografien.

»Ich gebe zu, dass ich grausam zu ihnen war, aber ich musste ihnen alles Menschliche nehmen, damit sie meiner Vorstellung entsprachen. Wenn ich mich ihnen näherte, trug ich eine Maske, und auch sie mussten Ledermasken ohne Augenschlitze tragen. Einmal in der Woche bekamen sie eine Essensration, die wissenschaftlich berechnet war und sie gerade noch vor dem Verhungern bewahrte. Ich begrenzte die Zeit, die sie schlafen konnten.

Hat Colby die Uhren und die Videoausstattung erwähnt? Haben Sie sich gefragt, wofür das war? Das war die Krönung von allem. Ich hatte eine Frau, ein Kind und einen Beruf, also konnte ich immer nur eine kurze Zeit pro Woche bei meinen Gefangenen verbringen. Aber ich wollte totale Kontrolle, Allgegenwart, selbst wenn ich nicht da war. Also stellte ich die Videorecorder an, wenn ich nicht da war, und gab den Frauen Befehle, die sie befolgen sollten. Sie mussten auf die Uhr achten. Jede Stunde, zu genau festgelegten Zeiten, mussten sie sich der Kamera zuwenden und Hundetricks vorführen, sich auf den Rücken rollen, sich hinhocken, masturbieren. Was immer ich auch von ihnen verlangte. Ich habe mir die Bänder angesehen und jeden Ungehorsam hart bestraft.“

Darius hatte einen verzückten Ausdruck im Gesicht. Seine Augen waren offensichtlich auf eine Szene gerichtet, die sich kein normaler Mensch vorstellen konnte. Betsy hatte das Gefühl, zusammenzubrechen, wenn sie sich bewegte.

»Ich habe sie von anspruchsvollen Kühen in gehorsame Puppen verwandelt. Sie gehörten ganz mir. Ich habe sie gebadet. Sie haben wie Hunde aus Näpfen gegessen, sie durften nicht reden, außer wenn ich es ihnen erlaubte, und dann nur, damit sie mich um Bestrafung bitten konnten oder mir für die Schmerzen, die ich ihnen bereitete, dankten. Zum Schluss waren sie bereit, alles zu tun, um Schmerzen zu vermeiden. Sie bettelten darum, meinen Urin trinken zu dürfen oder mir die Füße zu küssen, wenn ich es zuließ.«

Darius Gesicht war so angespannt, dass es schien, als werde die Haut gleich aufplatzen. Eine Welle von Übelkeit stieg in Betsy auf.

»Einige der Frauen widersetzten sich, doch schon bald hatten sie begriffen, dass man mit Gott nicht verhandeln kann. Andere gehorchten sofort. Patricia Cross zum Beispiel. Sie war keine Herausforderung, eine perfekte Kuh. So fügsam und einfallslos wie ein Stück Kreide. Darum habe ich sie geopfert.«

Bevor Darius zu reden begonnen hatte, war Betsy der Ansicht gewesen, er könne nichts sagen, mit dem sie nicht fertig werden würde, doch jetzt wollte sie nichts mehr hören.

»Haben Sie mit dem Experiment erreicht, was Sie wollten?« fragte Betsy, um Darius davon abzuhalten, noch mehr zu erzählen. Ihr Atem ging schnell, sie fühlte sich schwindlig. Darius erwachte aus seiner Trance.

»Das Experiment bereitete mir unwahrscheinliches Vergnügen, Mrs. Tanenbaum. Die Zeit, die ich mit diesen Frauen verbracht habe, war die schönste Zeit meines Lebens. Leider fand Sandy den Zettel, und alles musste ein Ende haben. Die Gefahr war zu groß, dass ich geschnappt wurde. Dann fasste man mich doch, und danach war ich wieder frei. Diese Freiheit war atemberaubend.«

»Wann haben Sie das Experiment zum ersten Mal wiederholt, Darius?« fragte Betsy kalt.

»Niemals. Ich wollte zwar, aber ich habe aus der Erfahrung gelernt. Ich hatte Glück gehabt und wollte nicht riskieren, mein Leben im Gefängnis zu beschließen oder gar hingerichtet zu werden.«

Betsy starrte Darius mit Verachtung an.

»Verlassen Sie mein Büro! Ich möchte Sie niemals wiedersehen.«

»Sie können den Fall nicht abgeben, Mrs. Tanenbaum. Ich brauche Sie.«

»Nehmen Sie sich Oscar Montoya oder Matthew Reynolds.«

»Oscar Montoya und Matthew Reynolds sind gute Anwälte, aber sie sind keine Frauen. Ich wette, dass die Geschworenen auf jeden Fall der Meinung sind, eine erklärte Feministin könne keinen Mann verteidigen, der die Frauen so zugerichtet hat wie der Mörder Wendy Reiser, Laura Farrar und Victoria Miller. Sie sind mein Joker.«

»Dann haben Sie gerade Ihren Joker verspielt, Darius. Sie sind der abscheulichste Mensch, den ich kenne. Ich möchte Sie niemals wiedersehen. Verteidigen Sie sich selbst!«

»Sie vergessen unsere Absprache. Ich habe Ihnen gesagt, dass ich diese drei Frauen nicht umgebracht habe. Jemand legt mich herein. Wenn ich verurteilt werde, dann ist der Fall abgeschlossen, und Sie sind für das nächste Opfer des Mörders verantwortlich und das übernächste.«

»Meinen Sie, dass ich Ihnen noch ein Wort glaube, nach dem, was Sie mir gerade erzählt haben? Nach all den Lügen?«

»Hören Sie, Mrs. Tanenbaum«, sagte Darius, lehnte sich über den Schreibtisch und starrte ihr in die Augen. »Ich habe diese Frauen nicht umgebracht. Jemand hat mich hereingelegt, und ich bin mir ziemlich sicher zu wissen, wer sie ist.«

»Sie?«

»Nur Nancy Gordon weiß genug über diesen Fall, um das zu inszenieren. Wendy Reiser, Vicky Miller, sie wären bei ihr nie misstrauisch geworden, denn sie ist auch eine Frau. Sie zeigte ihre Polizeimarke, und sie ließen sie einfach herein. Deswegen gab es an den Tatorten auch keine Anzeichen eines Kampfes. Sie sind wahrscheinlich freiwillig mit ihr gegangen und wussten gar nicht, was vorging, bis es zu spät war.“

»Keine Frau würde einer anderen das antun, was diesen Frauen widerfahren ist.«

»Seien Sie doch nicht so naiv. Sie ist seit Hunters Point hinter mir her. Möglicherweise hat sie einen Knacks.«

Betsy erinnerte sich, was sie über Nancy Gordon wusste. Die Frau hatte versucht, Darius in Hunters Point zu ermorden. Sie hatte es sich zur Lebensaufgabe gemacht, ihn zu finden. Aber ihn auf diese Art hereinzulegen? Soweit sie Nancy kannte, hätte es besser zu ihr gepasst, zu Darius zu gehen und ihn zu erschießen.

»Das kaufe ich Ihnen nicht ab!«

»Sie wissen, dass Vicky das Hacienda Motel um halb drei verlassen hat. Ich war bis fast fünf mit Russell Miller und einigen anderen Leuten in der Werbeagentur zusammen.«

»Welches Alibi haben Sie für die Zeit, nachdem Sie die Agentur verlassen hatten?«

»Unglücklicherweise gar keins.«

»Ich werde es nicht tun. Sie repräsentieren alles das, was ich ablehne. Selbst wenn Sie die Frauen hier in Portland nicht umgebracht haben, haben Sie doch die grausamen Verbrechen in Hunters Point begangen.«

»Und Sie sind für den Tod des nächsten Opfers in Portland verantwortlich. Denken Sie darüber nach, Mrs. Tanenbaum! Der Staatsanwalt hat nichts gegen mich in der Hand. Das heißt, noch eine Frau wird sterben müssen, damit ich verurteilt werde.«

An diesem Abend kuschelte sich Kathy eng an Betsy, während ihre Aufmerksamkeit von einem Zeichentrickfilm in Anspruch genommen wurde. Betsy drückte ihrer Tochter einen Kuss auf den Scheitel und fragte sich, wie diese friedvolle Szene in der gleichen Welt existieren konnte, in der Frauen gefesselt in der Dunkelheit lagen und auf ihren Folterer warteten, der ihnen unerträgliche Schmerzen zufügen würde. Wie konnte sie sich in ihrem Büro mit einem Mann wie Darius zusammensetzen und dann zu Hause mit ihrer Tochter Disney-Filme ansehen, ohne verrückt zu werden? Wie konnte sich Peter Lake morgens in den Horrorgott einer verschrobenen Phantasiewelt verwandeln und abends mit seiner eigenen kleinen Tochter spielen?

Betsy wünschte, es gäbe nur eine Welt. Die, in der Rick und sie mit Kathy in der Mitte Disney-Filme ansahen. Die Welt, die sie für die Wirklichkeit hielt, bevor Rick sie verlassen hatte und Martin Darius in ihr Leben getreten war.

Betsy war immer in der Lage gewesen, ihre Arbeit nach Feierabend zu vergessen. Vor Darius waren ihre kriminellen Klienten immer eher pathetisch als furchterregend gewesen. Sie hatte Ladendiebe verteidigt, betrunkene Autofahrer, unbedeutende Diebe und verängstigte Jugendliche. Mit den beiden Frauen, denen sie in ihren Mordprozessen zu einem Freispruch verholfen hatte, verbanden sie immer noch freundschaftliche Kontakte. Es kam auch nur selten vor, dass sie sich Arbeit mit nach Hause nahm. Darius aber hatte sich in Betsys Seele eingeschlichen. Er hatte sie verändert. Sie fühlte sich nicht länger sicher. Und was noch schlimmer war, auch Kathy war nicht mehr sicher.

Auf ewig unvergessen
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